Client Management

EmpirumPro von Matrix 42

Lifecycle-Management der kompletten Clientinfrastruktur eines Kunden (Mandantenfähig) mit Empirum PRO von Matrix42, dem Produkt für automatisiertes Clientmanagement.
Mit Empirum PRO können sämtliche PCs, und Softwarebestände eines Unternehmens effizient verwaltet und von zentraler Stelle aus verfügbar gemacht werden. Empirum lässt sich dabei vollständig in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. Weitreichende Automatisierungsmöglichkeiten der Prozesse in Anwenderbetreuung und PC-Betrieb ermöglichen messbaren Kostensenkungen. Empirum verfügt über die technologisch führende Technologie zur automatisierten Datenverteilung in Netzwerken oder über das Internet. Alle Bestandteile einer PC-Arbeitsumgebung - Betriebssystem, Applikationen sowie persönliche Einstellungen und Dateien - können mit Empirum komfortabel verteilt, installiert oder modifiziert werden. Die zentralisierte Inventarisierung aller Rechner in Verbindung mit einem konsolidierten Berichtswesen und Alarming-Management schafft die Grundlage, um die eigene IT-Infrastruktur so transparent wie möglich zu machen.
Der modulare Aufbau von Empirum PRO ermöglicht es, einen PC in jeder Phase seiner betrieblichen Nutzung vollständig steuern und verwalten zu können. Das nennt man PC-Lifecyclemanagement. Ob ein Rechner neu aufgesetzt, migriert oder deinstalliert werden muss, mit den Modulen von Empirum PRO kann jede Aufgabe im Lebenszyklus des PCs von zentraler Stelle aus erledigt werden.

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs bzw. SMBs, Small & Medium Businesses) stehen einer ganzen Reihe von spezifischen Herausforderungen gegenüber, insbesondere im Bereich IT-Management. Vor allem sind hier die Schwierigkeiten und die entsprechenden Kosten im Zusammenhang mit der Abstellung von knappen Personalressourcen für Routine-Managementaufgaben für verteilte Desktop-Software zu nennen; dazu zählen u.a. Applikationsinstallationen, das Einpflegen von Updates und Patches, Inventory Management etc. Davon ist nicht nur das IT-Personal betroffen; vielmehr hat das auch direkte Auswirkungen in der obersten Chefetage – im Hinblick auf den strategischen Fokus, taktische Möglichkeiten, Reaktionszeiten für Services, Personalbedarf, die Ausfälle von IT-Systemen (Dauer und Kosten, sowohl real als auch Opportunitäts- bzw. Alternativkosten), Zeit und Kosten für die Einbindung neuer Mitarbeiter etc.

Viele dieser Probleme können durch ein zentralisiertes Management der Desktop-Software in einer verteilten Umgebung gelöst werden; solche Ansätze sind entscheidend für den Reifegrad der IT im KMU-Segment. Lösungsansätze sind beispielsweise:

Imaging – hierbei wird ein komplettes System mit der erforderlichen Software (Betriebssystem, Treiber, Applikationen etc.) aufgesetzt und als vollständiges System-Image gespeichert, so dass es auf einem anderen Desktop eingesetzt werden kann.
Applikationsvirtualisierung – eine flexible Methode, Applikationen so zu verteilen, dass ihre physischen Gegebenheiten versteckt sind (z.B. wo die Applikation läuft, wie sie installiert wurde, wo Software-Einstellungen abgespeichert werden etc.).
Native Installationen – also die (manuelle oder automatische) Installation von Software anhand der vom Hersteller gelieferten Installations-Routinen
Jeder dieser Ansätze hat seine Vor- und Nachteile und jeder ist für bestimmte Anwendungsfälle geeignet. In den meisten Fällen profitieren KMUs aus einer Kombination der verschiedenen Ansätze. Automatisierte native Installationen dürften sich dabei als Kernmethodik etablieren; mit Hilfe von Imaging und Virtualisierung können dann Lücken bei ganz bestimmten Anwendungsfällen gefüllt werden.

Doch egal welche dieser Methoden zum Einsatz kommen: Im Vergleich zum manuellen Softwaremanagement wird auf jeden Fall die Servicequalität für Endanwender verbessert und die Effizienz der IT erhöht.